Verlosung: 20-mal „Genug gejammert!“ von Martin Schenk und Martin Schriebl-Rümmele gewinnen

Teilnehmen per Mail und ein Exemplar gewinnen, 12. Oktober 2017

Wir verlosen zwanzig Exemplare des aktuellen Buchs „Genug gejammert! Warum wir gerade jetzt ein starkes, soziales Netz brauchen“ von Martin Schenk und Martin Schriebl-Rümmele. Anstatt den Sozialstaat krank zu reden und auszuhöhlen, gilt es gerade jetzt, seine Stärken abzusichern, argumentieren die Autoren. An der Verlosung teilzunehmen geht ganz einfach: Ein Mail bis 27. Oktober genügt – für Details zur Teilnahme hier weiterlesen.

Teilnahme

Einfach ein kurzes Mail mit Name und Postadresse an blog@arbeit-wirtschaft.at mit dem Betreff „Genug gejammert“ schicken. Unter allen eingelangten Mails werden zwanzig Exemplare verlost. Die GewinnerInnen werden per Mail verständigt. Einsendeschluss ist der 27. Oktober 2017.

Das Buch

Taucht der österreichische Sozialstaat in politischen Debatten auf, dann oftmals in Form von phrasenhaften Mythen und unhinterfragten Stehsätzen. Hinter den Klagelauten über dessen vermeintliche Unfinanzierbarkeit und fehlende Treffsicherheit verstecken sich nicht selten klare Interessen an einem Abbau sozialstaatlicher Leistungen. Mit „Genug gejammert!“ setzen Martin Schenk, Sozialexperte der Diakonie, und Gesundheitsjournalist Martin Schriebl-Rümmele diesem Diskurs eine präzise und überzeugende faktenbasierte Analyse entgegen. Die Autoren zeigen, dass gesellschaftlicher Wohlstand und sozialer Ausgleich untrennbar mit einem starken sozialen Netz verbunden sind. Anstatt den Sozialstaat krank zu jammern und dessen Leistungen auszuhöhlen, müssen gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die Stärken des Sozialsystems abgesichert und muss dort gegengesteuert werden, wo soziale Probleme zunehmen und das soziale Netz Lücken aufweist, argumentieren Schenk und Schriebl-Rümmele. In verständlicher Sprache spannt das Buch, dessen Analysen von Karikaturen von Gerhard Haderer begleitet werden, einen breiten Bogen, der von den Themen Verteilung, Armut und den mit dem Sozialstaat assoziierten Gefühlen über Bildung, Arbeit und Wohnen bis hin zu Gesundheit, Pflege und Pensionen reicht. Der Appell, die umfassende und solidarische soziale Absicherung des Sozialstaats zu stärken, ist angesichts des Drucks auf sozialstaatliche Errungenschaften dringend notwendig.

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