Crowdwork – Alte Spielregeln für die neue Arbeitswelt?

Crowdwork ist in aller Munde. Aber UberfahrerInnen als ArbeitnehmerInnen, Clickworker als HeimarbeiterInnen?! Viele Menschen übernehmen ungeprüft die Selbstbeschreibungen der PlattformenbetreiberInnen, die sich selbst als VermittlerInnen und die Arbeitenden als Selbstständige bezeichnen. Langsam lichtet sich jedoch der rechtliche Nebel um die neuen Arbeitsformen in der internet- und plattformbasierten Arbeitswelt und es zeigt sich: Auch die neue Arbeitswelt muss sich an „alte“ Spielregeln halten.

 

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Studie zeigt erstmals Österreichs Crowdwork-Szene

Plattformen wie Clickwork, Upwork oder MyHammer, die mit günstigen Dienstleistungen werben, boomen. Aber wer sind die Menschen, die für diese Plattformen arbeiten? Eine neue Studie bringt erstmals Fakten über Österreichs Crowdwork Szene ans Licht. Die Zahlen geben Anlass festzustellen: Es braucht dringend faire Spielregeln für Crowdworker.

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Arbeit über Online-Plattformen: Faire europäische Regeln für die „Share Economy“ gefragt

Auch wenn die Share Economy in aller Munde ist und schon vom „Zeitalter der Plattformen“ gesprochen wird, die Spielregeln des neuen Wirtschaftszweiges sind alles andere als geklärt. Vor allem in Bezug auf Arbeit, die über Plattformen erbracht wird, aber auch in Bezug auf die Durchsetzung von Steuerrecht. Das Europäische Parlament hat nun eine Studie vorgelegt, die zentrale Handlungsfelder nennt, um faire europäische Regeln für den profitorientierten Teil der „Share Economy“ zu schaffen.

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UBER gegen den Rest der (Taxi)Welt und der EuGH mischt mit

Das 2009 in den USA gegründete Unternehmen UBER bietet unter anderem die Vermittlung von Fahrdiensten per Smartphone an. Dabei greift das Unternehmen auch auf private FahrerInnen und deren Autos zurück. In vielen Ländern ist dieser Dienst, nicht zuletzt aus sozial- und beschäftigungspolitischen Gründen, umstritten und stößt auf den erbitterten Widerstand etablierter Taxiunternehmen. UBER ist inzwischen aber in mehr als 200 Städten in über 50 Ländern verfügbar. Ob das auch so bleibt, wird sich zeigen.

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Crowdwork – eine moderne Form der Heimarbeit?

In den letzten Jahren hat sich mit Crowdwork eine völlig neue Form der Arbeitsorganisation entwickelt, die die bestehenden Betriebsstrukturen aufbricht und dezentral organisiert ist. Aus Sicht der Beschäftigten ergeben sich eine Menge wichtiger Fragen: Welche arbeitsrechtlichen Regelungen sind anwendbar? Wie sind diese neuen Vertragsformen juristisch einzuordnen und vor allem: Wo besteht Änderungsbedarf, um CrowdworkerInnen in der Zukunft gut abzusichern?

 

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Digitale Arbeit organisieren: Amazon Mechanical Turk und die Gestaltung digitaler Arbeitswelten

Amazon Mechanical Turk (AMT) ist eine der weltweit größten Online-Vermittlungsplattformen für die digitale Arbeit. Das Design von AMT bedingt wesentliche Informations- und Machtungleichgewichte zulasten der dort Beschäftigten. Mit Turkopticon, einem simplen Web-Tool, nehmen digitale ArbeiterInnen kollektiv Einfluss auf die Plattformfunktionen. Damit zeigt Turkopticon Andockstellen für Interessensvertretungen in einer Arbeitswelt auf, in der sich interessenspolitisch bedeutsame Demarkationslinien von Erwerbsarbeit zusehends relativieren.

 

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