Alle Beiträge von Katharina Hammer

Referentin für den Bereich Soziale Stadt, Abteilung Kommunalpolitik der AK Wien

Junge Stadt

Junge Menschen werden gerne als einheitliche Gruppe unter dem Begriff der Jugend versammelt. Tatsächlich befinden sich junge Menschen aber in sehr unterschiedlichen Lebensverhältnissen – sie kommen nicht mit denselben Chancen zur Welt.

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Die Wiener Grätzloase setzt auf Nachbarschaft

Das Grätzloase-Programm der Stadt Wien möchte öffentliche Räume beleben und dabei die Nachbarschaft stärken. Die breite Teilhabe scheint aber nicht immer gegeben.

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Stadtkultur – für alle und durch alle

Das Stadtwachstum bringt viele Herausforderungen: im Wohnbau, bei der Arbeitsplatzentwicklung, im Bereich der Bildungs- und Verkehrsinfrastruktur. Aber wie sieht es mit den sogenannten „weichen Faktoren“ aus? Ist noch Platz für kulturelle Grundbedürfnisse?

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Jung in Wien

Wien gehört zu den lebenswertesten Städten der Welt. Auch die Jungen schätzen die Stadt, jedoch gibt es einige die mit Benachteiligungen zu kämpfen haben. Derzeit leben rund 386.000 Menschen im Alter zwischen 15 und 30 Jahren in Wien. Diese Gruppe wird in den kommenden zehn Jahren um etwa fünf Prozent wachsen, die Gruppe der unter 15-Jährigen sogar um 16 Prozent. Damit wird Wien zum jüngsten Bundesland Österreichs. Um die hohe Lebensqualität in der Stadt auch für künftige BewohnerInnen zu gewährleisten, ist es entscheidend, die Lebensverhältnisse und Bedürfnisse junger StadtbewohnerInnen gut zu kennen.

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Wer nützt direkte Demokratie?

In Wien wird vermehrt auf direktdemokratische Beteiligung gesetzt. Damit soll der Unzufriedenheit mit dem demokratischen System entgegengewirkt und der Wille der Bevölkerung direkt und deutlich sichtbar werden. Allerdings sind viele Instrumente direktdemokratischer Beteiligung sehr voraussetzungsvoll und verstärken Ungleichheit, wie den Männerüberhang in politischen Prozessen. Das zeigt sich anhand des Beispiels Wiener Petitionsausschuss.

 

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Smart City – Nachhaltigkeit digital leicht gemacht?

Die Smart City gilt derzeit als innovatives Stadtkonzept. Viele Städte wollen smart werden. Doch reicht dieser Ansatz aus um soziale, ökologische und ökonomische Herausforderungen der Zukunft zu meistern?

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BÜRGERiNNENBETEILIGUNG – brauchen wir alle?

Politikverdruss, sinkende Wahlbeteiligung und der Bedeutungsverlust der Großparteien dienen als Anlass um die Belebung der Demokratie zu versuchen. Beteiligung der BürgerInnen ist hier hoch im Kurs, neben Wahlen werden Volksbefragungen durchgeführt und Meinungen in Partizipationsprozessen eingeholt. Ein beunruhigender Trend ist die abnehmende Beteiligung Einkommensschwacher.

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