Das neue Frauenvolksbegehren: „ökonomisch fetzendeppert“?

Das Frauenvolksbegehren kann noch bis Ende März mittels Handysignatur, Bürger*innenkarte oder an jedem Gemeindeamt Österreichs unterstützt werden. Schon eine Woche nach Beginn der Sammlung der Unterstützungserklärungen hatten über 100.000 Bürger*innen eine Unterstützungserklärung für das Frauenvolksbegehren abgegeben, womit es formal erfolgreich ist und im Nationalrat behandelt werden muss.

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Frauenvolksbegehren 2.0: Wirtschafts- und sozialpolitische Dimensionen

Nirgendwo auf der Welt ist die Gleichheit der Geschlechter eine Realität: „no country in the world has achieved total equality between the sexes both in law and in practice“ (CEDAW-Komitee). Fast überall ist sie ein normatives Gebot oder Ziel. Mancherorts ist das Ringen um sie leichter, vieles scheint schon gesichert und erreicht zu sein, andernorts scheint es aussichtsloser. In Österreich scheint trotz vereinzelter Bemühungen, frauen- und gleichstellungspolitischer Stillstand zu herrschen. Das Frauenvolksbegehren 2.0 ist ein Versuch, dies zu ändern.

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Männer und Gleichstellung: Ewiges Hindernis oder neue Verbündete auf dem Weg zu geschlechtergerechten Arbeitszeiten?

Sind Männer vor allem ein Hindernis auf dem Weg zur Gleichstellung oder können Männer neue Verbündete für eine gemeinsame Gleichstellungspolitik sein? Kann überhaupt von „den“ Männern und „den“ Frauen gesprochen werden oder sind andere Faktoren wie soziale Schicht, Migrations- oder Bildungshintergrund zentraler?

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Wir wollen die Hälfte vom Kuchen!

Es kann nicht sein, dass Mädchen und junge Frauen bei der Berufswahl noch immer mit Aussagen wie “Das ist kein Beruf für Mädchen” demotiviert werden und sich enttäuscht abwenden.
Es kann auch nicht sein, dass junge Väter, die Verantwortung für ihre Kinder übernehmen wollen und in Karenz gehen, an ihrem Arbeitsplatz belächelt werden.

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