Schlagwort-Archive: Arbeitsmarktentwicklung

Jobkiller Digitalisierung? Zumindest bislang nicht

Agnes Streissler-Führer, 22. August 2017

In den letzten 20 Jahren hat die Zahl der Arbeitsplätze in Österreich zugenommen. Die Digitalisierung ist dabei nicht der einzige Treiber, dennoch sehen wir, dass in stärker digitalisierten Branchen mehr Arbeitsplätze entstanden als weggefallen sind. Können wir davon ausgehen, dass diese Entwicklung anhält und was muss getan werden, damit neu entstehende Arbeit auch „gute Arbeit“ ist? Weiterlesen

Arbeitsmarktgipfel: Was uns die Regierung schuldig ist

Markus Marterbauer und Josef Wallner, 12. Juni 2015

bak_jwallner_LThumbmarterbauerEndlich stellt sich die Regierung dem Problem der Rekordarbeitslosigkeit. Ein nur symbolischer Gipfel würde allerdings weder den vielfältigen Ursachen der inakzeptablen Lage auf dem Arbeitsmarkt, noch der schwierigen sozialen Lage der Betroffenen gerecht werden. Eine neue Strategie gegen Arbeitslosigkeit kann nur dann erfolgreich sein, wenn sie mehrere Instrumente kombiniert. Weiterlesen

Arbeitsmarkt im Fokus – Auskommen mit dem Einkommen während der Arbeitslosigkeit?

Ilse Leidl-Krapfenbauer, 27. August 2014

Ilse Leidl-KrapfenbauerWas tut sich auf dem Arbeitsmarkt? Wie entwickeln sich Beschäftigung und Arbeitslosigkeit? Die Arbeitsmarktanalyse „Arbeitsmarkt im Fokus“  der Arbeiterkammer Wien analysiert und kommentiert die wesentlichen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt im ersten Halbjahr 2014. Der Fokus der Analyse liegt in dieser Ausgabe auf dem Thema der Existenzsicherung während der Arbeitslosigkeit und zeigt, dass mehr Menschen länger arbeitslos sind und dass diese auch sehr oft mit zunehmenden finanziellen Problemen zu kämpfen haben. Weiterlesen

Arbeitskräfteüberlasser auf dem Prüfstand

Ulrich Schönbauer, 11.März 2013

Thumbnail imageZeitarbeit ist wohl die am stärksten wachsende Beschäftigungsform: Am Stichtag 31. Juni 2012 waren knapp 80.000 ArbeitnehmerInnen (2,4% aller unselbständig Beschäftigten) als ZeitarbeitnehmerInnen beschäftigt. Zu ca. 80% handelte es sich dabei um ArbeiterInnen.

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